Grundlagen der Ruhestandsplanung
Praktische Tipps
Mit diesen Schritten verbessern Sie Ihre Planung nachhaltig.
Regelmäßig Bestandsaufnahme machen
Prüfen Sie mindestens einmal im Jahr Ihre Rücklagen und passen Sie Ihre Planung an neue Gegebenheiten an.
Früh das Gespräch suchen
Tauschen Sie sich mit Experten aus. Eine unabhängige Meinung deckt oft neue Chancen oder Lücken auf.
Alle Einnahmen erfassen
Beziehen Sie bei der Planung sämtliche Einkünfte ein – auch kleinere, regelmäßige Beträge.
Langfristige Wünsche notieren
Definieren Sie frühzeitig, welche großen Ausgaben im Ruhestand für Sie wichtig sind – zum Beispiel Reisen oder Umbauten.
Risiken realistisch einschätzen
Berücksichtigen Sie unvorhersehbare Ereignisse wie Krankheit oder Inflation in Ihrer Planung.
Vertrauliche Beratung nutzen
Scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen. Ein persönlicher Austausch schafft Sicherheit und Klarheit.
Begriffslexikon
Wichtige Begriffe erklärt
Das Glossar liefert verständliche Definitionen zu relevanten Themen der Ruhestandsplanung.
Allgemein
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Lebensphase nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben, meist ab dem gesetzlichen Rentenalter.
Finanzen
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Regelmäßige Zahlungen, die nach Eintritt in den Ruhestand von Versicherungsträgern geleistet werden.
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Maßnahmen und Rücklagen, um finanzielle Sicherheit im Alter zu gewährleisten.
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Allgemeiner Anstieg des Preisniveaus, der die Kaufkraft verringern kann.
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Vom Staat organisierte Altersvorsorge, die auf Pflichtbeiträgen während des Arbeitslebens basiert.
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Freiwillige Maßnahmen zur Ergänzung der gesetzlichen Altersversorgung.
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Bezüge im Ruhestand aus unterschiedlichen Quellen wie Pensionen oder Betriebsrenten.
Planung
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Feststellung, wie viel Geld für ein bestimmtes Ziel, etwa den Ruhestand, benötigt wird.
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Zusammenfassung der Analyse mit Hinweisen und Empfehlungen für das weitere Vorgehen.
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Darstellung aller monatlichen und jährlichen Aufwendungen im Ruhestand.
Beratung
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Persönliches Gespräch mit einem Spezialisten zur Klärung individueller Fragen.